BildDie sukzessiv wachsende Produktpalette – aktuell sind es 1600 Produkte – sowie die weltweite Marktpräsenz stellten auch die Produktkommunikation vor neue Herausforderungen. Umso deutlicher zeigten sich die Grenzen der bisherigen Vorgehensweise.  „Gerade bei erklärungsbedürftigen Systemprodukten ist es notwendig, diese ausführlich und präzise in den diversen Medien zu beschreiben. Das gestaltete sich zunehmend schwieriger, da die Abläufe zur Erstellung und Pflege aller benötigten Online- und Printmedien stark manuell geprägt waren – mit all den daraus resultierenden Negativkonsequenzen: aufwendige Datenpflege, uneffiziente Doppelarbeiten, unterschiedliche Datenversionen und Produktterminologien“, schildert Peter Wimmer, Leiter Produktmanagement und Marketing, die Ausgangslage bei der Theben AG.

Kurzum:
Wo ein zentraler, ständig aktualisierter elektronischer Datenpool fehlte, da war keine Datenkonsistenz möglich, schlichen sich bei wachsender Datenmenge immer wieder fehlerhafte Angaben in die Kommunikationsmedien ein. Auch die zunehmende Zahl unterschiedlicher Sprachversionen ließ sich in der bisherigen Prozessarchitektur nicht mehr abbilden. Daher entschieden sich die Verantwortlichen für eine IT-gestützte zukunftssichere Neuausrichtung der gesamten Produktkommunikation. Diese sollte schlanke, automatisierte Prozessabläufe, eine höhere Datenqualität sowie ein Maximum an Benutzerfreundlichkeit und zeitgemäßer Gestaltung liefern.

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