Wenn man Unternehmen wie Wiha Werkzeuge (www.wiha.com) oder MAICO Ventilatoren (www.maico.de) – beide wurden bereits mehrfach für deren benutzerfreundliche Print- bzw. Online-Kataloge ausgezeichnet – zu deren Vorgehensweise befragt, dann wird eines klar: Nicht die Marketing-Mitarbeiter, Produktmanager und Geschäftsführer entscheiden im Endeffekt über Architektur und Inhalt des Katalogs – sondern deren Kunden, die Kataloganwender.

Nur wenn man die Bedürfnisse der Zielgruppe bei der Katalogkonzeption sehr ernst nimmt und mitberücksichtigt wird der Katalog zum Verkäufer. Wir schlagen davor eine kleine aber feine Zielgruppenbefragung vor. In einem leitfadengestützten Interview werden gemeinsam mit den Kunden diverse Anwendungszenarien für den Katalog simuliert und hinterfragt.

Die Ergebnisse sind oft erstaunlich:

  • Installateur Mustermann: “Ein Inhaltsverzeichnis nutze ich eigentlich nie, ich blättere wild drauf los und orientiere mich nur in der Kopfzeile” – nur blöd wenn dort auf 900 Seiten jeweils nur das Firmenlogo abgebildet ist!
  • Die Frau von Installateur Mustermann: “Ich brauche natürlich mehr Führung und nutze intensive Inhaltsverzeichnisse, Indices und andere Auswahlhilfen” – schade nur dass im Inhaltsverzeichnis nur Produktnamen stehen und keine Hinweise auf die wichtigen Eigenschaften der Produkte!

Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht? Haben Sie POSITIV und/oder NEGATIV-Beispiele? Beteiligen Sie sich an der Diskussion!

Bild Maico Ventilatoren

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